Privat, Ehrenamtliche Ausarbeitung über die Informationshydrodynamik – Bernd Nowotnick
Bemerkenswert ist zB. dass die Normen für HF Strahlung um 1000 schärfer waren als in der DDR .( das macht einige cm bis m Abstand zusätzlich aus und ist vernachlässigbar, allerdings sind erlaubte Bestrahlzeiten viel viel kürzer. Unzweifelhaft gab es Techniker und Ärzte , denen die Messwerte ( unausweichlich wurde gemessen ) bekannt waren. Diese Dosimeter wurden nicht ausgewertet und waren speziell für den Einsatzfall vorbereitet. Hier ging es wiederum um Ausbildung für den Einsatzfall und nicht um Arbeits – und Betriebsschutz. Die vorhandenen Messgeräte um Schwellwerte zu messen und Alarme wegen erhöhter Radioaktivität auszulösen – waren für den Einsatzfall gedacht. Dienstvorschriften gingen solche Gefahren nicht hervor und waren unbekannt. Ich musste mich mit ” Experten” streiten ,die solche Technik nie gesehen haben , aber aus Dokumenten zitierten oder Quellen besaßen. Die hohen Sendeleistungen der K66 waren der Beweis für die “gefährliche Technik und Bedrohung ” für Soldaten.
Zu bedenken wäre auch folgendes : die Russen bauten Technik zum Krieg ( gewinnen ) und waren ( und sind es in Sachen RADAR noch heute ) führend auf diesem Gebiet. Während des Studiums der Offiziere für die Radarsysteme wurde weder Arbeitsschutz (in diesem Sinne ) , noch Schutz vor HF / Röntgenstrahlung gelehrt. Sicherlich gab es Weisungen , Befehle und Fernschreiben hierzu. Dass das Thema in irgendwelchen Netzwerken noch zieht, hätte ich weder noch gedacht. Ich erinnere mich an ein Telefonat , ein ” Experte” erzählte mir von einer Dienstvorschrift einer P15 ( Rundumradar ) in der ” schreckliche ” Sachen standen . Allerdings: “Im Moment und obwohl es nicht viele Rechtsvorschriften gibt, scheint es, dass die Werte nicht besorgniserregend sind”, fährt der Experte fort. Arbeitschutz zu tun. Hier ging es um Messung von Dosisleistungen beim Einsatz von Kernwaffen. So warnte Rosalie Bertell 1996 vorm Einsatz von HAARP als militärische Waffe. 5. Was ist HAARP? Radar zu tun. So ist es nicht verwunderlich , dass solches am RADAR keine weiter Beachtung fand. Alle anderen Messungen hatten hierbei Geheimnisschutz und Verhinderung von Aufdeckung von Reserve bzw. Arbeitsfrequenzen für Raketensender bei Kontrollarbeiten bzw. am Radar zu tun.
Wehrpflichtige wurden in der NVA nicht auf Gefahren durch Hochfrequenz bzw. Röntgenstrahlung aufmerksam gemacht. Beeinträchtigung der benachbarten Bauelemente durch Röntgenstrahlung. Mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen können sich im Innern Gehörverlust / Beeinträchtigung durch Dauerlärm , oder hochfrequente Radarstrahlung bewegen. Die von RT befragten Militärexperten vertreten die Ansicht, dass bereits jetzt eine beträchtliche Zahl an Systemen im Arsenal der Streitkräfte Russlands existiert, die in einen Komplex zur Abwehr von Hyperschallwaffen eingebunden werden können. Patente werden abgelehnt (vermutlich sitzt in jedem Patentamt ein verdeckter Regierungsbeamter), Investitionen werden zurückgezogen, Prototypen zerstört und zu Brandanschlägen und Mord von Erfindern freier Energie-Maschinen wird ebenfalls gegriffen. Auch könnten regionale Klimaveränderungen wie Veränderungen im Wasserkreislauf nicht unterbunden werden. Raumjäger werden ebenfalls wiederverwertet. Aus meiner eigenen Zeit in der NVA ist mir eine Messung bekannt. Aus dieser Materialliste ein menschenverachtendes System NVA zu konstruieren, halte ich für gewagt. Einer der Übernahme der NVA durch die Bundeswehr wurden Listen mit radioaktiven Materialen erstellt. Die Idee Wetter und Wolken zu beeinflussen gibt es schon schon eine ganze Zeit. Zeit nicht durchgeführt bzw. nicht bekannt. Das Gleichgewicht von Strom- und Potentialwirbelfeldern ist dabei über Innen und Außen mittels Impulserhaltung im Metall bzw. Körper synchronisiert. Die für die DDR gültigen Normen für HF Strahlung / Röntgenverordnung waren Soldaten im Truppendienst / Technikern und Operatoren unbekannt.
Was mich angeht glaube , dass hier keine Soldaten bewusst und vorsätzlich geopfert wurden. Vereinzelt schlägt mal solch ein stummer Blitz ein, mit all seinen Folgen. Nikola Teslas (1856 – 1943) Weltbild bestand aus dem, was er bei seinen Experimenten beobachten konnte, und er schaute aufs Sorgfältigste hin. Das Auswertegerät hatte der Spieß in seinem Bestand. Wir waren stolz auf den Pausenplatz. Ich gehe heute ( 2007 ) davon aus, dass der militärischen Führung mögliche Gefährdungen durch HF und Röntgen bekannt waren und es auch Zuarbeiten für die Entscheidungsfindung gab. Gasparini: „Wenn wir heute anfangen würden, dann frühestens sozusagen 15 Jahren. Nein, so wie es heute behauptet wird war es nicht wirklich . Die andere Methode – Solar Radiation Modification (SRM) – zielt hingegen darauf ab, die Sonneneinstrahlung zu beeinflussen und somit den Wärmehaushalt der Erde zu verändern. Die „Grauen” sind übrigens nicht die Außerirdischen, die damals auf die Erde kamen. Wie oft haben wir unterhalb der Antenne gesessen , während 15 m weiter die Antenne strahlte. Er war wohl der erste gewesen, der erkannt hat, dass der Streit den Blick der Gemeinde der Wissenschaften getrübt hatte, dass möglicherweise beide Forscher Recht haben und beide Wellen existieren.
